Wenn dir bisher alle gesagt haben, dass bei dir alles in Ordnung ist und du trotzdem seit Jahren auf dein Baby wartest, dann bist du bei mir richtig.
Wahrscheinlich hast du schon einige Ärzte hinter dir, vielleicht auch zwei oder drei IVF-Versuche und irgendwo zu Hause liegt dieser Ordner voller Befunde, unter denen immer das Gleiche steht: „alles unauffällig“.
Und genau das macht einen fertig. Alle sagen dir, dass alles passt und trotzdem passiert einfach nichts.
Ich arbeite mit Frauen, bei denen die klassische Medizin irgendwann nicht mehr weiterweiß. Und ich will dir hier erklären, woran das liegt und warum du bei mir oft genau da ansetzen kannst, wo andere schon aufgegeben haben.


Warum du trotz IVF und Jahren des Wartens hier weiterkommst
Das hat nichts damit zu tun, dass deine Ärzte schlecht arbeiten. Es liegt am System dahinter.
Dein Frauenarzt schaut auf den Unterleib, der Endokrinologe auf die Schilddrüse und die Kinderwunschklinik kümmert sich um den Versuch selbst, also um Stimulation, Eizellentnahme und Transfer. Jeder ist Spezialist auf seinem Gebiet und macht seinen Job in der Regel auch richtig gut.
Nur das große Ganze, das schaut sich eben keiner an. Wie deine Hormone, dein Darm, deine Nährstoffe, dein Stress, deine Schilddrüse und deine Umwelt miteinander zusammenhängen. Und ziemlich oft entscheidet sich genau da, ob es am Ende klappt oder nicht.
Dazu kommt noch dieser eine Denkfehler im System. Und der hat dir wahrscheinlich schon das eine oder andere Mal das Gefühl gegeben, du würdest dir das alles nur einbilden.
Die Schulmedizin fragt vor allem eins: Bist du krank?
Die ganzen Referenzwerte, mit denen Ärzte arbeiten, sind dafür gemacht, Krankheiten zu finden. Solange du irgendwo in dieser Spanne liegst, heißt es: alles in Ordnung.
Aber „nicht krank“ und „optimal fruchtbar“ sind eben zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
Die funktionelle Medizin fragt etwas anderes: Warum?
Sie kommt ursprünglich aus den USA und betrachtet deinen Körper als ein einziges großes System, in dem alles mit allem zusammenhängt.
Einer, der gerade so eben in der Norm liegt, reicht mir da nicht. Ich will verstehen, wie deine Systeme zusammenspielen.
Und dann setze ich all diese einzelnen Puzzleteile zu einem Bild zusammen, das dir vorher so wahrscheinlich noch niemand gezeigt hat.
Diese Art zu arbeiten, bei der wirklich alles zusammen betrachtet wird und nicht jedes Thema für sich, findest du im Kinderwunsch im deutschsprachigen Raum bisher nur ganz selten. Und das ist auch der Grund, warum die Frauen und Paare, die ich mit ihrem Kinderwunsch begleite, oft weiterkommen, obwohl sie vorher schon vieles versucht hatten.
Wie ich überhaupt hier gelandet bin
Ich habe viele Jahre in New York gelebt und als Journalistin über die Finanzwelt und die amerikanische Wirtschaft berichtet. Kinder waren für mich damals ungefähr so weit weg wie der Mond. Im Kopf immer dieser eine Satz: Ich hab ja noch Zeit.
Irgendwann bin ich dann über die Werbung einer Kinderwunschklinik gestolpert und hab aus reiner Neugier mal meine Hormone checken lassen. Eigentlich wollte ich nur hören, dass ich mir alle Zeit der Welt lassen kann. Stattdessen saß ich da und erfuhr, dass ich auf dem Fruchtbarkeitslevel einer 40-Jährigen stehe. Mit 31. AMH, FSH, Progesteron, alles im Keller.
Ich bin sofort zu meiner Frauenärztin, in der Hoffnung, die Klinik hätte sich geirrt. Hatte sie nicht. Für eine Hormonbehandlung hätte ich am Ende 15.000 Dollar hinlegen sollen, mit dem Versprechen, dass ich dann schon schwanger werde. Das wollte ich so nicht hinnehmen und hab angefangen, selbst zu recherchieren.
Was dann kam, war ein einziger Crashkurs in Fruchtbarkeit, Hormonen, Ernährung und Lebensstil.
Aus dieser Recherche wurde mit der Zeit echtes Wissen. Ich habe mich tief in funktionelle Medizin und Ernährungsmedizin eingearbeitet.
Über 300 Frauen und Paare habe ich inzwischen begleitet. Die meisten waren vorher genau da, wo du vielleicht gerade stehst. Sie hatten schon viel ausprobiert und irgendwann das Gefühl, dass ihnen sowieso keiner mehr richtig zuhört.

Und abseits davon?
Privat bin ich Mama und bei uns in Hamburg ist ordentlich was los: mein Mann, unsere Tochter, seine beiden Kinder, unser Labrador Hudson und mittendrin ich. Und ganz bald kommt noch ein kleines Baby dazu.
Warum ich das alles mache? Weil ich selbst weiß, dass Kinderkriegen leider oft gar nicht so einfach ist. Und wie es sich anfühlt, wenn jeder Monat wieder mit einer Enttäuschung endet und man irgendwann anfängt, am eigenen Körper zu zweifeln. Und genau da fange ich dich auf.
Und du hast da mehr Einfluss drauf, als dir bisher irgendwer gesagt hat.
Wenn du das Gefühl hast, dass bei dir mehr dahintersteckt als dieses ewige „alles unauffällig“, dann lass uns reden.
Starte einfach mit meinem Kinderwunsch-Check und schick mir eine Anfrage.